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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
81
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hielt, um mit Unwissenheit auskommen zu könne»,ließ sich mehr dir Zerstreuung als dir Unterweisungmeines Geistes angelegen sein. Allein das Jahrschlich, troz der Fröhlichkeit um mich her, traurigund langsam dahiu. Nach Ablauf desselben begab ich-mich aut die Universität, machte jedoch znvöidersteinen Aufenthalt in London, um Nachforschungenüber D. anznstellcn. Ich vermochte nichts Gewissesüber ihn zu erfahren, hörte jedoch, der Ort wo ichihn am ersten staden würde, sei ein gewisses Spiel-haus in K—street. Sogleich begab ich mich dorthin.Es war nicht die Wohnstätte des verfeinerten, üppi-gen Lasters; die an die Tkür befestigte Kette deuteteauf Besorgnisse vor den Kundschaftern der Gerechtig-keit, und ein trozziges, finsteres Gesicht bli'te michargwöhnisch an, eh ich die schmnzzige, knarrendeTrrppe hinaufsteigen durfte. Aber meine Nach-forschungen sollten bald zum Ziel führen. Oben aneinem Rouge et Nvir-Tisch, mir beim Eiatnt indas unheimliche Zimmer gcrad entgegen gerichtet,erblikte ich das markirte, heftig bewegte Anrliz Ds.

Er sah nicht empor, — kein einziges Mal solange er spielte. Er gewann bedeutend, stand mitglühendem Gesicht und zitternder Haud auf, stieg dieTreppe hinab, hielt in einem «ntern Zimmer an,wo ein Tisch mit Speisen und Wein brdekt war,stürzte ein groses Glas Madera hinunter und verließdas Haus. Geduldig hatte ich gewartet, war ihmmit geräuschlosem Schritt uachgegangen; jczt hielt