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wahrscheinlich mehr gewonnen als verloren. Ich «r-zälte diesem Menschen unsere Geschichte frei undohne Rükhalt. Als ich fertig war, stand er auf,nahm mich bei der Hand und drükte über das Ge-hörte einiges Bedauern, aber auch einige Befriedi-gung aus. Er beklagte, daß besondere Umstände ihngenöthigt hätten seine Tochter nuberathen zu lassen,kante aber andrerseits an, daß bei meiner Geburtund meinem künftigen Vermöge» der Gegenstandmeiner Wahl wir alle Ehre macht. Nichts würdeihm so sehr zum Glük und Stolz gereiche», wäreich nur älter, wäre ich nur bereits mein eigenerHerr. Aber ach! ich wie er m asten furchten, meineFreunde und Vormünder würden nie ihre Einwilli-gung geben, daß ich mich in so jugendlichem Alterin irgend ein Verhältniß einlicße, und sie, wie dieWelt, würde» die Schuld ihm zuschiebeu; denn dieVerleumdung (sezte er in wehmürhigem Ton hinzu),sei über seinen Namen her gewesen und jedes auchnoch so falsche oder leere Geschichtchen werde überDen geglaubt, der die Neigung der Menschen ver-loren habe.
All Dies uud weit mehr noch sagte er, uud ichbemitleidete ihn während seiner Worte. So endeteden» unser Gespräch, ohne daß über irgend etwasfeste Abrede genommen worden wäre; aber er batwich für den fvlgeoden Tag zu Tisch. Kurz, wäh-rend er mir untersagte, für jrzt aus die Sache zu-rükzukommeu, erlaubte er mir seine Tochter zu sehe»