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mal zurük und sah sie im traurigen, grauen Lichtdes Abends noch immer dort weilen und weinen!Welche Stunden der nagenden Herzenspein muß einWesen, das so zärtlich und so hingegeben liebte wiesie, später noch erduldet haben!
Während der Schlaflosigkeit der folgenden Nachtdnrchzukte mich ein sehr natürliches Projekt. Ichwollte Lucien's Water aufsuchen, ihm unsere Neigungmittheilen und um seine Billigung bitten. Allerdingsmochten wir noch ein wenig zu jung zum Heiratensein, aber wir konten ja warten und uns einstweilenlieben. Ich verlor keine Zeit zur Ausführung meinesEntschlusses. Noch war der nächste Mittag nichtgekommen, als ich mich bereits an der Thür vonLucien's Landhaus, und sofort in dem kleinen, aufden Garten gehenden Zimmer mit ihrem Water alleinbefand.
Ein Knabe bildet sich seltsame Vorstellungen voneinem Menschen, der für einen Hollunken gilt. Ichhatte mich auf ein wildes, trozziges Gesicht undeinen rauheu, groben Empfang gefast gemacht. Ichfand in Herrn D. einen Mann, der früh (denn erwar von hoher Geburt) an feine Gesellschaft gewöhnt,in Benehmen und Erscheinung stets noch ihre bestenAbzeichen beibehielt. Seine Stimme war sanft undmild; sein Gesicht, obwol abgrmagert und verlebt,zeigte immer noch die Spuren früherer Schönheit,und eine zuvorkommende Leichtigkeit des Betragenshatte durch die Gewohnheit Audere zu betrügen