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Eltern. Ein Frühstük in Chiswick und rin Faul-fieber raste die Leztrru in Einer Woche weg, dochnicht ohne daß sie zuvor noch Ferdinand gesegnetund sich über seine schönen Aussichten erfreuthätten.
Dieser hing denn jezt lediglich von dem sauer»alten Onkel und Miß Helena EonvolvulnS ab.Ersterrr, obwol Baronet und Satiriker, war einBankier und Geschäftsmann: er sah sehr miSliebigans Ferdinands Hyperionlokken und weiße Zähne.
„Sez ich Dich zu Meinem Erben ein," spracher, ,,so erwarte ich, daß Du die Bank fortführest."
„Versteht sich, lieber Oheim," sagte der Neffe.
„Hm!" brumte der Onkel, „ein sauberer Zeisig,für einen Bankier!"
Die Gläubiger wurden drängend gegen Ferdi-nand und Ferdinand drängend gegen Miß He-lena. „ES ist eine gefährliche Sache," sprach flefurchtsam, „um eine Heirat mit eiuem so allgemeinbewunderten Mann; — werden Sie immer treusein?"
„Beim Himmel!" rief der Liebend».
„Ach!" seufzte Miß Convvlvulus, als LordRufus Pumilill eintrat und das Gespräch eine andereWendung nahm.
Aber der Tag der Vermälung ward frstgeseztund Ferdinand kaufte einen neuen Wage». BeimApoll! wie schön er sich darin auSnahm! VierWochen vor dem Hochzeittag starb der Onkel. Miß