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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
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Himmel! welchen Lärm schlugen ihre Verwandtenauf.Es wäre leicht solche Absichten zu durch-schauen," sprach Sine;ein hübscher Glüksritter,der seine körperlichen Reize als Kapital anlegeumöchte."Hübsch ist, wer hübsch handelt," sagtedie Aadere.Wurde von der Armer gejagt und hatseine» Obristen umgebracht! nichts Schlimmeresals einen Stuzzer heiraten!" bemerkte eine Dritte.Kann nur sich selbst bewundern, wird so undso viel Damen den Hof machen I" rief eine Vierte.Hält Dich in ewiger Eifersucht," sprach eine Fünfte.Bringt Dein Bermögen durch," sezte eine Sechstebei;und bricht Dir's Herz," eine Siebente.

Miß Helena ConvolvuluS war klug nud vorsichtig.Sie sah manches Gegründete in dem Gesagten,und fühlte sich mit ihrer Freiheit und jährlichensechstausend Pfd. hinlänglich zufrieden, um nichtübermäßig nach einem Ebmann zu verlangen. Aberunsere Heldin hatte keine Abneigung gegen einenLiebhaber, besonders gegen einen so schönen Lieb-haber wie Ferdinand Fihroy. Demgemäß nahm sieihn nicht geradezu an, wies ihn aber auch nicht völligab, sondern hielt ihn in Hofnung und ließ ihn sichbei seinem Schneider und seinem Wagenmacher inSchulden stekkeo, auf die Basis hin einst Herr FihroyConvolvulus zu werden. Die Zeit verstrich undAusflüchte und Verzögerungen fanden sich leicht.Indessen gab unser Held den guten Glauben nichtso bald auf, und eben so wenig rhaten Dies seine

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