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„Ja," sagte Psi-dsching, „der arme Fi-ho-tikann nicht mehr lange leben; seine Gesundheit istgebrochen; Sie werden durch seinen Tod einenfurchtbaren Nedenbuler verlieren."
Der Philosoph lächelte. ,,Ja, da wird unsallerdings ein Stein aus dem Weg geräumt sein.Sie kommen noch immer sehr häufig zu ihm?"
„Ja wvl. Er ist ein gar liebenswürdiger Mann;eigentlich aber halte ich, da ich sehe, daß er nichtmehr lange leben kann, ein Tagbuch über seinelezte Zeit; kurz, ich werde die Geschichte meinesberühmten Freundes schreiben. Ich glaube es ist ringlüklicher Wurf, der einen sehr bedeutenden Absazfinden wird."
Die Sprechenden wandelten vorüber. Fi-ho-tistarb nicht so bald als man erwartet hatte undPfi-dsching gab das Journal nie heraus, von wel-chem er so grose» Vortheil erwartete. Aber Fi ho-tihörte auf, sich durch da« Wolwsllen seines Herzensund die Menschenfreundlichkeit seiner Bestrebungenauszuzeichneu. Eher war er durch die Bitterkeitseines GemütheS und die Schärfe seines Spottesberufen.
Allmälig kam er zu hohen Würden und bei derThronbesteigung eines neuen Kaisers ward er auf-gefodert, sich irgend eine Gunst ausznbitten. DasAmt eine» Tsung-tu (Dicekönigs) der reichen Pro-vinz Tschi-king war eben erledigt. Athemlos harrtendie Höflinge, daß er um die erledigte Stelle ein-