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mir ein beständiger Festtag; meine Freunde herztenmich, meine Geliebte liebte mich um meiner selbstwillen. Niemand haste, höhnte, beneidete mich.Wie jenes Blatt auf dem Wasser tanzte meine Seelefröhlich auf den Wellen des Daseins. Aber Mnth,mein Herz! ich habe mindestens etwas Gutes gethan:Wolwollcn muß Dankbarkeit erzeugen. Der jungePst-dsching zum Beispiel — Der wenigstens, kannich mit Freude denken, muß mich lieben; ich habesein Glük gemacht; ich habe ihm aus der Dunkelheitzu einem Namen verhelfen; denn noch immer gehörtes zu meinem Wesen, auf Andere nicht eifersüchtigzu sein!"
Pst-dsching war ein junger Dichter, der Fi-hv-tisSekretär gewesen. Der Gelehrte hatte Genie undunersättliche Ehrbegierde an dem jungen Mann ent-dckt; er hatte seine Studien geleitet und berathen;hatte ihn zu Glük und Beachtung erhoben, hatte ihnin Stand gesezt, das Mädchen, das er liebte, zuheiraten. Pst-dsching gelobte ihm ewige Dankbarkeit.
Während sich Fi ho-ti also mit der Vorstellungvon Pst-dschings Zuneigung tröstete, gingen Pst-dsching und einer der Philosophen des Tages, dendie allgemeine Stimme dem Fi-ho-ti unterordnete,an den Ufern des Baches spaziren. Ein Baum ent-zog Fi-ho-ti ihrem Blik; flr unterhielten sich sehrangelegen und Fi-ho-ti hörte zu wiederholten Malenseinen eigenen Namen aussprechen.
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