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Drittes Bändchen (1835)
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er bezrvckt alle Glökche» der grosen Pagode zu nm-wikkeln! Ach Niemand wolle ein Heiliger sein,wenn er nicht bereit ist ein Märtyrer zu werden.

Ist Das Gerechtigkeit?" rief Fi-ho-ti seineSchmeichler an.Nein," erwiederten sie alle mitEinem Wund,nein, Fi-ho-ti, es ist Berühmtheit!"

Seiner Ehrbegierdc gänzlich überdrüssig beschloßFi-ho-ti sich wieder dem Vergnügen zu weihen. Do»Neuem hörte er Musik, schmauste, liebelte mit denWeibern. Umsonst! der Reiz, die Lust waren vorbei.Die ernsteren Beschäftigungen seiner späteren Jahrehatten seinen Geist der Empfänglichkeit für frivolenG-'vnß berankt. Ec hatte eine Kluft gegraben zwi-schen sich und seiner Jugend: sein Herz vermochtenicht mehr jnng zu sein.

Eine treue Brust soll mich für Alles trösten,"dachte er.Iang-i-s! ist schön und lächelt auf mich,-ich will um sie werben und sie gewinnen."

Fi-ho-ti gab seine ganze Seele der neuen Leiden-schaft hin, die er gefast. Iang-i-si gönte ihm eingünstiges Ohr. Er konte sich nicht über Grau-samkeit beklagen: er glaubte sich geliebt. Mit deredcln, unselbstischen Wärme, die dem Karakter seinerJugend angehört hatte, und die besonders in Chinaso selten ist, weihte er seine künftigen Jahre demGegenstand seiner Liebe und verschwendete vor ihm denganzen Schaz seines Herzens. Mehrere Wochen langgenoß er «inen Wonnctraum; aber nur zu bald sollteer erwachen. Sine Nebeubulerin wünschte den reichen,