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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
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Sen Sämften des Neffen. Fi-ho-ti war pikirt; erbrachte die Sache auf seine eigene Fällst zur Sprache.

, Ach ja," erwiederte der Philosoph trvkkcn;ich höre Du habest was geschlichen, da« Beifallbei den Weibern findet; bei vermehrter Einsicht wirstD» ohne Zweifel noch solid werden. Doch nm aufdie Theekaffen znrük zu kommen-"

Ft-ho-ti war bekümmert; er hatte die Zuneigungdes gelehrten Oheims für immer verloren; denn ergalt je-t für gelehrter als dieser Oheim selbst. Einesehr gewöhnliche Kränkung beim Glük, das wir inder Welt machen, ist, daß unsere »igene Familie unsdafür hast.Mein O^eim liebt mich nicht mehr,"dachte er, als er seinen Palankin wieder bestieg;das ist ein Unglük." Ach! es war die Folgeder Berühmtheit!

Ft-ho-tis Herz war von Natur liebevoll undanhänglich; hatte auch der Durst nach Vergnügen inseinem Blut versiegt, so nährte er doch noch immerden Wunsch nach Freund chaft. Von Neuem bat erdie Gefährten seiner Jugend zu sich; er glaubte, siemindestens würden sich fieuen, ihren Freund ihrerLiebe würdig zu finden. Mir offenen Armen empfinger sie; sie erwiderten den Grus scheu und miteiner unbeholfenen Äffetkation der Zärtlichkeit;ihr Ge »räch floß nicht mehr frei; sie fürchtetensich, sich einem so verständigen Ma >n dlos zu stellen;sie fühlten, daß sie es ntcdt mehr mit einem Men-sche«! ihres Gleichen zu thnn halten, nnd doch wollten