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Sen Sämften des Neffen. Fi-ho-ti war pikirt; erbrachte die Sache auf seine eigene Fällst zur Sprache.
, Ach ja," erwiederte der Philosoph trvkkcn;„ich höre Du habest was geschlichen, da« Beifallbei den Weibern findet; bei vermehrter Einsicht wirstD» ohne Zweifel noch solid werden. Doch nm aufdie Theekaffen znrük zu kommen-"
Ft-ho-ti war bekümmert; er hatte die Zuneigungdes gelehrten Oheims für immer verloren; denn ergalt je-t für gelehrter als dieser Oheim selbst. Einesehr gewöhnliche Kränkung beim Glük, das wir inder Welt machen, ist, daß unsere »igene Familie unsdafür hast. „Mein O^eim liebt mich nicht mehr,"dachte er, als er seinen Palankin wieder bestieg;„das ist ein Unglük." — Ach! es war die Folgeder Berühmtheit!
Ft-ho-tis Herz war von Natur liebevoll undanhänglich; hatte auch der Durst nach Vergnügen inseinem Blut versiegt, so nährte er doch noch immerden Wunsch nach Freund chaft. Von Neuem bat erdie Gefährten seiner Jugend zu sich; er glaubte, siemindestens würden sich fieuen, ihren Freund ihrerLiebe würdig zu finden. Mir offenen Armen empfinger sie; — sie erwiderten den Grus scheu und miteiner unbeholfenen Äffetkation der Zärtlichkeit; —ihr Ge »räch floß nicht mehr frei; — sie fürchtetensich, sich einem so verständigen Ma >n dlos zu stellen; —sie fühlten, daß sie es ntcdt mehr mit einem Men-sche«! ihres Gleichen zu thnn halten, nnd doch wollten