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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
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seines Daseins ununterbrochener Arbeit. Er unter-richtete sich selbst «r bildete sich folglich ein dieFähigkeit zur Unterrichtung Anderer zu besizzen.

Entflamt von wächsernem Ehrgeiz kehrte unserGelehrter »ach Pekin zurük. Er faste ein Werkab, das, obwol leicht und wizzig genug um dieWeltkinber zu bezaubern, «ine neue philosophischeSchule gründete. Es war in gleichem Grad kühnund glatt, und der älteste Mandarin, wie die jüngsteSchönheit von Pekin, konte cs i« gleichem Gradwürdigen und gcniesen. Mit Einem Wort, Fi-Ho-tis Buch machte Furore; Fi-ho-ti ward der Autordes Tags.

Erfreut über den bisher ungrkanten literarischenBeifall ergab sich unser junger Gelehrte mehr als jeliterarische» Bestrebungen. Er schrieb aufs Neueund gewann aufs Neue die allgemeine Gunst;Jederman erklärte Fi-ho-ti habe sich seinen Ruf aufewig gegründet, und er erhielt die blendende Aus-zeichnung eines Biu-szi.

War Fi-ho-ti glüklicher durch seinen Ruhm?Man urtheile.

Er machte seinem Oheim, dem Mandarin, einenBesuch, überzeugt D cser werde über den Erfolgseiner Ermahnungen sehr erfreut sein. Der Philosophempfing ihn mit einer kalten Umarmuna, sprach vomWetter und dem Kaiser, dem lezren Pagodenfestund der neuesten Art der Theetaffen; kein Wort von