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cius; — widme Dich de» Studien, — sei weise undsei gros."
Noch weit mehr über diesen Gegenstand sagteder Mandarin, denn er hörte sich gerne sprechen,nnd gleich allen bevorrechteten Rathgebern glaubteer ausnehmend beredt zu sein. Im vorliegenden Falltäuschte ihn seine Eitelkeit nicht, denn er hatte sichan die Eitelkeit eines Andern gewandt. Fi-Hmtiward gerührt; er empfand welch ein Thor er gewesen,so lange glüklich zu sein. Träume von Unruhe undEhre schwammen vor ihm: er hörte mit Aufmerksam-keit auf die Ermahnungen des Philosophen; er be-schloß sich auszuzeichnen und weise zu sein.
Der Mandarin war entzükt über den Erfolgseines Besuchs. Kein kleiner Triumph so viel Genußgestört zu haben! Er ging nach Haus und beganneine Abhandlung über die Vortheile der Philosophie.
Jedcrman weiß, daß in China mir Gelehrsam-keit den Schlüssel zu den Staatsämtern gewährt;was Rang und Vermögen in andern Ländern, wirktin dem himmlischen Reich die Wissenschaft. Fi-ho-tiergab sich den Studien. Er zog sich in eine einsameHöhle nahe bei Kaüfon-dschn zurük, füllte seineKlanse mit Büchern und Werkzeugen des Wissens,entsagt« allem geselligen Verkehr, nnd die Kräuterdes Feldes und das Wasser der Quelle genügten demGaumen, der bjiher an die köstlichsten GerichtePekins gewöhnt gewesen. Der Liebe und des Ver-gnügens vergessend weihte er drei der schönsten Jahre