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uicht. Er ward ungeduldig, griff nach dem Hut undwollte eben ausgehen, als der Kellner die Thüröfnete und zwei Herren meldete.
„Ah, da kamt das Geld," dachte Meyer. DieHerren näherten sich und der Grösere fuhr mit einemPapier heraus, das Jener für einen Empfangscheinhielt. „Ah, ganz recht, ich will gleich unterzeichnen,ganz recht."
„Zn unterzeichnen ist nnnöthig, mein Herr. Siewerden die Güte haben uns zu begleiten. Dies istein Schuldschein; mein Haus bietet alle Bequemlich-keiten; — Herren vom ersten Rang frequentirenes; — überdies sehr billig, nur eine Guinee täg-lich; — finden Ihren eigenen Wein."
„Ich — verstehe — Sie — nicht," erwiederteder Kaufmann mit freundlichem Lächeln. „Ich bi»hier sehr gnt logirt; ich dank' Ihnen."
„Kommen Sie, kommen Sie," rief der andereHerr, der hiemit erst das Stillschweigen brach; „keinlanges Geplauder, Müsse; Sie sind unser Gefange-ner: dies ist ein Schein für 10,000 Pfund, die Siedem Kapitän Gregory Joues schuldig sind."
Der Kaufmann starrte ihn an - runzelte dieStirn — aber so war es. Kapitän Gregory Jones,der Herr« Meyer 5 oo Pfund schuldete, hatte HerrnMeyer wegen 10,000 Pfund verhaften lassen; denn,wie allgemein bekaut, kann uns Jederman verhaf-ten , der gewissenhaft genug ist darauf zu schwören,daß wir ihm Geld schuldig find. Wo sollte HerrBukwer's Roman«. Xl-VIl. 2