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4 (1834)
Entstehung
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Schritt leiten so längste noch lebt, nnd iin Hinschauenaus diesen Ort wird Wunsch nach Rübe und Er-gebung in den Tod ihre Seele beschleichen. Siehdurch das Weltganze alle Wesen mit einander imKrieg, den Löwen mit dem Lamm, die Schlange mitdem Vogel, ja das zarteste Vögelchen selbst mit derMotte der Lust oder dem Wurm der nieder« Erde.Was also ist für Menschen und den Menschen über-ragende Geister so lieblich und heilig, als ein We-sen, das keinem andern ein Leid thut? was so schönals Unschuld? was so traurig, als deren vorzeitigesGrab? Und sollte solch Grab nicht heilig sein? sollcs nicht unter unserer besonder» Obhut stehen?Sollen wir nicht darüber klagen, wie über das Hin»schwinden eines schönen Wunders in der Natur, znzart für die Dauer, zu selten um vergessen zn wer-den ?»

Darum, v furchtbare Weberin des Sturms,möchten die Elsen dieses Pläzcben heiligen; darummöchten sic von seinem ruhigen Rasen dicuvanderndeGute und die bösen Kinder der Nacht wegzaubern.Hiehcr soll weder die nbelkündende Eule; noch dieFledermaus, noch der unreine Wurm kommen. UndDu sollst weder Willen noch Macht haben, die Blü-ten des Lenzes zn kniken, oder das grüne Kraut desSommers zn sengen. Ist es nicht, dunkle Mut-ter der bösen Winde, ist es nicht unser unvordenk-liches Amt das Grab der Unschuld zu warten und