Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
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Schiksal seiner Nachfolger in der Lichtoerbreitungvorausverkündend, wegen seiner Weisheit für einUngeheuer gehalten und znm Lohn der Wolthatendie er den Menschen erwiesen zu den Höllenqualenverdammt ward.

In Mainz hörte Gertrud so viel und so wieder-holt von Heidelberg, daß sie begierig ward, diesebezaubernde Stadt zu besuchen, und da Du edie Heidelberger Luft für reiner und kräftigendererachtete, als diejenige von Mainz, so beschloß man dorteinen läugern Aufenthalt zu nehmen. Ach, es warder Ort, der die kurze, schwermüthige Pilgerfahrtenden und für Trevylyans Herz der heiligste Flckwerden sollte, den die Erde enthält die Kaabader Welt! Gertrud aber, ihres Verhängnisses un-kundig, unterhielt sich im schnell dahin rossendenGefährt froh mit den Begleitern, und berührte,stets erregbar für jeden neue» Eindrnk, mit ihrerbezeichnenden Lebhaftigkeit Alles, was man ans derbisherigen Reise gesehen. Zn den Bemerkungeneines Wesens dem die Welt noch neu ist, währendmir selbst ihrer alltäglichen Ansichten und Töne etwasüberdrüssig geworden, liegt ein großer Zauber; wirhören aus jener Frische heraus eine Stimme unsrereigenen Jugend.

Im vielbesuchten Thal des Nekars, des kri-stallhellsten aller Flüsse*), steht die Stadt Heidelberg.

Einleitung S- 22:

Geprangtes ist was ich erzä.' und nimmer