Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
69
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das Blättergrnn, die Ritterburgen die allenthalbenvon den lustigen Höhen anfsteigen und mit denStimmen der Verwitterung von manchem früheremKamps gegen Zeit und Sturm sprechen; die breite,schnelle Strömung des sagenreicben Flusses Allessteht in Einklang mit dem Streit der Elemente undwol wird man suhlen, daß Wer den Rhein blosim Sonnenschein gesehen von seinem erhabenstenAnblik nichts weiß. Von welchen Fehden sind dieseTrümmer Zeugen gewesen! Durch die Räubereiender nbermnthigen Dränger in diesen Mauern gingder erste Rheinbund der grose Kamps zwischender neuen Zeit und der alten der Stadt und demSchloß dem Bürger und dem Ritter bervor.Gran und streng boten die Ruine» dem Sturm dieStirnenein Bild des alten Geistes, der sie einstmit bewaffneten Sklaven bemannte, und noch inTrümmern und Verfall gegen die siegreiche Freiheitder er nicht länger widerstehen kann« Einspracheführt.

Von Trevylyans schüzenden Armen umschlossen,das Haupt an seine Brust gelehnt, fühlte Gertrudnichts von dem Sturm als seine Majestät, undTrevylyans Stimme flüsterte ihr aufhellenden Muthins Ohr. Sie antwortete mit einem Lächeln undeinem Seufzer, aber keinem Schmerzenssenszcr. 2"den Znknngen der Natur vergessen wir unser eiqcncsgesonderteS Dasein, unsere Absichten, Plane, Besorg-nisscj; unsreZTränme schwinden in ihre Höhlen zu-