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die zerrissenen Felsen dekte, stürzten sie auf ihreBeute hervor. Diese Tage des Ritterthums warenwvl werth daß man drin lebte, und ein Räuber-leben unter diesen Bergen, an diesem Gebirgstromln», muß wahrhaftig ganz die zur That gebrachtePoesie des Ortes gewesen sein."
Sie hielten in Brohl, einem Dorf zwischenzwei Bergen, an. Auf dem Gipfel des einen siehtman die Ruinen von Rheinek. Im Anblik diesesOrtes liegt etwas Unheimliches, Auffernatürliches;sein Boden verräth deutliche Spuren daß in frühernZeiten, von welchen selbst die Sage verloren ging,hier ein Fcuerberg seine Flammen erschöpft hat.Die Erde ist schwarz und pecbig, und die Quellenhaben ein dunkles, schwer riechendes Wasser. Hierfällt der Brohlbach in den Rhein, und in einemreich mit Eichen und Tannen durchwachsenen Ttäl-chen voller Höhlen, denen es nicht an sagenhaftenBewohnern fehlt, steht das Schloß Schweppen-burg, das zu besuchen unsre Gesellschaft nichtversäumte.
l , Gertrud suhlte sich bei der Rükknnft ermüdet;-sie und Trevylyan blieben in dem kleinen Wirths-baus, während Bane sich mit wissenschaftlicherForschbegierdc- zu einer Untersuchung der verschie-dene» Erdschichten wegbegab.
Mit der Vertraulichkeit ihres eng verbundenenVerhältnisses sprachen Jene von Gegenständen, die sichblos für Liebende eignen: von dem Hellen Abschnitt