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„O, geliebte 'Greisin, mein Schweif gehört fürolle Ewigkeit Dir; aber Dn klemmst ihn ein wenigzu stark ein."
Kaum hatte er Dies gesagt, als -er Korb wie-der hinabfnhr, aber der Fnebs nicht ganz mit demKorb. Er blieb am Schwan; anfgehängt und ban-meltc mit Hilfe eines ähnlichen Flaschcnznqs, wieder, womit er den Hund eingesangen, am Felsen hin-unter. So laut er konnte schrie er ans, — 'dennes thnt einem Fuchs überaus weh wenn er amSchwanz kopfüber anfgebängt ist, — als die Fclscn-thiir aufging und der Greif selbst, seine Pfeile rau-chend, mit einer grosen Menge aller umwohnendenThiere von gutem Ton hcranstrat.
„Ohost Bruder!" rief ldcr Bär und wollte sichtvdt lachen: „Wer hat je einen Fuchs am Schwanzanfgehängt gesehen?"
„Sie werden eines Arztes bedürfen!" bemerkteDoktor Affe.
„In der That eine hübsche Partie! eine Grei-sin für ein Geschöpf wie Ihr!" sagte die Gais, anihm vorüber stolzirend.
Der Fuchs biß vor Schmerz und Scham dieZähne übereinander und crwiederte nichts. Wasihm aber der Herbste von Allem dünkte, war dasMitleid eines Tropfs von Esel, der ihn mit grvscrErnsthaftigkeit versicherte, daß er i» seiner Lagedurchaus nichts Lächerliches finde.
„Ans jeden Fall, sprach endlich Reineke, »so