Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
76
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Rabulisten, des Fuchses, so daß Du es mit DeinemNebenbnlcr füglich aufuchmeu kannst."

Ach verzeiht," antwortete hastig der Hnnd,ich bin Euch immerhin in gleichem Grad'verbnndcn,aber ich denke Ehrlichkeit kann es jeden Tag mitder Schlauheit anfnehmen, und als ein Hnnd vonEhre halt ich mich um ein gut Thcil gesicherterals wenn ich alle Kniffe der Welt verstände."

Ent," sagte der Greif, ein wenig pikirt vonder Offenherzigkeit des Hundes,thn nach DeinemBelieben, ich wünsche Dir alles mögliche Glich."

Damit öffnete er eine geheime Thür an derSeite der Höhle und der Hnnd crblikte einen brei-ten Weg, der geradezu nach dem Wald führte.!

Er dankte dem Greis von ganzem Herzen undjagte mit wedelndem Schweif ins offene Mondlichthinaus.Oho! Meiste r Fuchs," sprach er,so vcr-schmizt du dir vorkommst, gibt cs doch sfür einenehrlichen Hund keine Falle, die nicht wieder eineHinterthür hätte."

Damit krümmte er den Schweif zierlich über demlinken Bein und warf sich in einen langen Trab nachdem Hans der Kaze. Als er eS endlich vor sichliegen sah / hielt er an um sich ans einer Waffer-pfüz- zu erfrischen. Wer anders war dort, als unsreFreundin die Elster?

»Und was ist denn Sein Verlangen, Freund?"fragte sie beinah verächtlich, denn der Hnnd sahnach seiner Reise etwas verwahrlost aus.