Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
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Damit nistelte es sei» Naschen unter den Wacht-t-huud und suchte einen der Knochen hcrvorzuzerren.

Ans Dies ivnrdc der Wachthund zornig undPakte, obwol mit groser Ileberwindung, das Hund«lein beim Genik nnd schleuderte es von sich, jedochohne ihm einen Schaden zn thun. Plözlich ver-wandelte sich das Hündlein in eine ungeheureSchlange, groser als der Greif selbst, und derWacht-hnnd bellte ans aller Macht. Hastig fuhr derGreif auf, und die Schlange schoß ans ihn los, eher noch recht wach geworden. Ich wünsche, thener-ste Silpelit, Sie hätten den Kampf zwischen demGreif nnd der Schlange mit ansrhen können, siviesie pusteten und zischten nnd bissen und ihre feuri-ge» Zungen gegen einander znkten. Endlich ge-wann die Schlange die Oberhand cund wollte dieZunge eben in dbnjeuiqeu Thcil des Greifen ein-senken, der von keinen Schuppen gcdekt ist, als derHund sie beim Schwanz erwischte und so heftigbiß, daß sie nicht umhin könnte, sich umzuwenden,um ihren neuen Feind zu tödten; der Greif aberersah sich schnell seinen Vortheil, Pakte die Schlangemit beiden Klauenin die Kehle nnd erdrosseltesie richtig. Sobald er sich vor der Anstrengung desKampfes erholt batte, überhäufte er seinen Lebens-retter mit jeder Art von Liebkosungen. Der Hundcrziilte ihm die ganze Geschichte nnd der Greis er-klärte sofort, die todte Schlange sei der Schlangen-