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„Laß Dir deshalb nicht bang sein," crwiederteder Hund: „ich will sie im Augenblik heraus haben."Damit zwängte er sich mit groser Schwierigkeit indas Loch.
Nicht sobald sah der Fuchse daß der Hund rol-lig dein stak, als er einen großen Stein vor dirOeffnnng wälzte und so fest dagegen anlehnte, daßder Hund, der sich nicht umwenden und mit denVorderp.oten dagegen krazen konnte, im engsten Ver-wahrsam lag.
„Ha, ha!" lachte Reineke draussen; „unterhalteDich gut mit meinem Schwesterchen, unterdessenwill ich an Fräulein Kaze Deine Komplimente ver-melden."
Damit machte sich Reineke leichten Schrittesdavon, und kümmerte sich keinen Augenblik darumwas aus dem armen Hund werden möchte. Als erbei der Wohnung der schönen Kaze anlangte, be-schloß er zuvor einer Freundin, einer alten Elster,die in einem Baum wohnte und mit jeder Neuig-keit in der Gegend wol bekannt war, einen Besuchzu machen. „Denn" dachte Reineke, „vielleichterfahr ich dabei die schwachen Seiten meiner künftgenBraut und kriege somit gleich einen Halt an denselben."
Die Elster empfing den Fuchs mit groser Herz-lichkcit, und fragte was ihn so weit von seinemHaus abgeführt habe.
„Ans mein Wort!" entgegnete der Fuchs, „haupt-sächlich bgs Verlangen Sie, meine Gnädige, wieder