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nichts nach und werde mich hoffentlich nicht so sehrverlieben, daß ich vergäße cs gäbe noch andere Ka-zen in der Welt."
Damit schlug der Hund den Schwanz über denRüben und begab sich mit fröhlichem Gesicht zu sei-ner Gebieterin.
Nun hatte aber der Fuchs gehört wie derHnnd also zu sich sprach, denn der Fuchs lugteüberall aus Höhlen und Winkeln hervor, und alsder Hund ihm aus dem Gesicht war brach er in einGelächter aus.
„Hoho! mein hübscher Gesell," sprach er, „nichtso eilig, wenn ich bitten darf. Du hast, must Duwisse», den Fuchs zum Mitbewerber."
Der Fuchs ist, wie Ihr wist, ein Thier dasnichts ohne eiue Mächelei thun kann, und da er sei-ner List halber in der Regel in all seinen Unterneh-mungen sehr glüklich war, zweifelte er keinen Au-genblik er werde dem Hnnd den Brei versalzen.Wol wüste Reineke daß man in der Liebe wo mög-lich stets der Erste in der Reihe sein muß, daher erbeschloß dem Hnnd den Vorsprung abzngewinnenund früher als er in der Wohnung der Kazc anzn-langen. Das war aber keine leichte Sache, dennkonnte Reineke auch auf eine kurze Streke Wegsschneller rennen, als der Hund, so that er es ihmdoch anfeiner längern Wanderung nicht gleich. „Beiall Dem," sagte Reineke, „haben solche gutmüthige