den Stoff zusammen, der nach Andren zn einempoetischen Bild reift. Daker die üppige Mischungder deutschen Muse — das klassische, romantische,beschauliche, philosophische und snperstitivse Elementdurch einander. ) des das Ergebins; wirkt cherBe-trachtung an verschiedenen Orten ; jedes das Erzeug-nis; einer besondern aber wirren Erinnerung. Wieder Rbcin strömt, strömt der deutsche Geist anThal und Hügel — an der wildesten Einsamkeit —an plözlich aussteigcnden Thürmen alter Städte —an verfallene»-» Schlössern — prächtigen Klöstern— nieder» Hütten hin. Gröse und Demuth, Ge-schichte und Märchen, Wahrheit und Dichtung fol-gen so ans einander daß sie sich zu einem Ganzenverbinden."
„Doch ," fügte Trevylyan nach einer Weile hin-zu ; --- „wendet sich die ideale Richtung jezt allge-mach vom deutschen Geist ab und ein Sinn für diemehr praktische, materielle Literatur regt sich unterder Nation. Eine Umwälzung des Geistes,die Vorgängerin stürmischer Ereignisse,hat unter den Deut sch en begonnen; unddie Erinnerungen an die Vorwelt, welche die Vor-fahren nur zur Kontemplation reizten, werden dieJugend der nächsten Geschlechtsfolge znm Wagenund Handeln drängen." Unter solchen Gesprächensezten sie ihre Reise ans einem schönen Wogenspie-gel und unter einem leuchtenden Himmel fort.