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chcn, die nur durch ihr Stürmen fühlbar werden, mirin ihren Wirkungen sichtbar sind! — Mancher Bachund manches Bächlein büpsc auf beiden Seiten iuden breiten Sehos des Rbeins. Tbnrm nm Thurmhebt sich und versinkt wie man werter fährt. Bergund Stadt — der einsame Werder — die mauer-gekrönte Höhe komme», wie Träume des Ehrgeizes,plözlich zum Vorschein, wachsen stolz au und schwin-den dämmernd hinweg.
„Darnit hast Du," bemerkte Treoylyan, „einBild der deutschen Literatur. Der Rhein ist einAbzeichen ihrer Fülle, ihrer Fruchtbarkeit, ihrerRomantik. Der beste Kommentar für deutschenGeist ist eine Reise durch deutsches Land. Die dü-stere Nacht des Harzes, die Ritterburgen die überWeiuhiigel und tiefe Tbälcr in 'den sageureichenRhein schauen; die Riesciimale alter Kraft, ver-schwenderisch über Ebene, Berg und Forst ausge-strent; die tausend einander durchkreuzenden Erin-nerungen die den Boden heiligen; der stolze Römer,der kampfi cgierigc Gothe, das Rittcrtbum des Mit-telalters, die trübe Brüderschaft für eine überirdi-sche Welt — Alles hat hier seinen Nacbklang undsein Gedächtnis;, lieber solchen Scbanplaz hin wan-delt der junge deutsche Student. Start des Pompsund Luxus des englischen Reisenden, statt der tau-send Erfindungen zur Verkürzung des Wegs hat erblos sein Buch in der Hand, seinen Tornister ansdem Rüken. Aus solchen Scenen zieht und fast er