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1 (1834)
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jenigcn Dienste geleistet, auf welche hin es uns gestattetist uns Hot der Böswilligkeit der Welt zurük-znziehen, in dem Bcwustsein, daß unsre Derth'ei-digung in unfern Thatcn liegt? Kommt dieser Trostrechtschaffener Handlungen einer wenn auch nochso rechtschaffenen Untbätigkeit zu ?"

Sie sprechen als Prediger/' antwortete Vane;ich blos nach dem Kalkül des Verstandes. Sievon Tugend im L e i d e n, ich von einem Leben wiemans gerne hat."

Gut; wenn das Bewustsein eines ssortgeseztenBemühens zur Förderung der Menschen nickt alleinein grösercs Glük ist, als ein behagliches Leben, solassen Sie uns sehen , wks'hinter dieser gerühmtenBehaglichkeit eigentlich stekt.' Gagen Sie mir, istsie nickt blos ein anderer Name für Langeweile?Dieser Instand der Qlliesccnz, diese ziellose, tranm-lose Einstarrung, diese 'Reise ilu lir L la lakla, <lola takle' »u Ul", können Sie sich eine ödere , einför-migere Existenz denken? Liegt ein Vergnügen indem rnhmtosen Gedanken , daß Maß um des Ver-gnügens willen lebe? Ist da Freiheit wo man seineigner Sklav wird? Denn 'Meiner Ansicht nach istdas Geschwa; von ;,Glük und Weisheit," das alteLied von einemLeben für uns selbst," nur eineebenso gemeine als falsche Philosophie. Warum dieseewige Beziehung ällst Uns?' Ist nur unser Selbstin Betracht en nehmen? Ist endlich unser Glük,gesezt cs bestehe wirklich in Rühe, in Wahrheit der