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1 (1834)
Entstehung
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den Frieden der Zeitgenossen aufs Spiel sezenwird,in der Hoffnung für die Nachkommen Glnk zu er-ringen: welchem Verdacht, welchen Beschnldig-nngen stellen Sie sich blos ! Man hält Sie für einenFeind jeder freisinnigen Ansicht nnd Sie lesen IhrenFluch in den Augen einer ganzen Nation. TretenSie dagegen ans die Seite des Volks: welcher Ei-gensinn / welcher Undank trit Ihnen da entgegen!Sie haben theoretisch so Viel eingeräumt, das; fiein der Praxis nie genug thun können. Mäßigungwird znm Verbrechen! Umsichtigkeit Heist Treulosig-keit. Neue Demagogen die kein Mas; halten, weilsse keine Grundsäze haben, gewinnen 2b>"n denVorsprung ab im Angenblrk wo Sie die wichtigstenDienste geleistet. Das Publikum ist das Grab fnpdie Thaten eines grosen Mannes; Nie wird es ge-sättigt; ewig steht sein Schlund offen; ewig oer'-langt es nach Mehr. Wo in der Weltgeschichtefinden Sie Dankbarkeit eines Volks? Enthusias-mus finden Sie, ja, aber nicht Dankbarkeit; Enthu-siasmus der eine Dienstleistung im Augenblik so-gar überschäzk, aber nicht soviel Dankbarkeit umdieses Dienstes im nächsten Jahr noch zn gedenken.Befriedigen Sie ein cinziqesmak die Erwartungennicht, und all Ihre Handlungen, alle Opfer dieSie gebracht, sind ans ewig ans dem Gedächtnißweggewischt. Das Volk wirft die Fenster des näm-lichen Hauses ein, das es Ihnen znm Geschenk ge-macht, und schmilzt die Münzen die öS auf Sie