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ginnen sollte. Und wirklich sprach der Ort ganzden Geist eines Volkes aus, das zugleich so thätigund so phlegmatisch — so verwegen zur See, sovorsichtig zu Land ist. Allenthalben lebendige Be-triebsamkeit: die Schiffe im Hafen, — das Bootdas mit Menschen «»gehäuft ans Land stieß, — dasGedräng auf dem Kai — Alles sah geschäftig unddeutete an, daß man sich in einer Handelswelt be-finde. Die Stadt selbst, auf welche der Himmeldurch lichte flokige Wölkchen herabschaute,, bot ei-nen heitern Anblik. Gegen: sie, wie gegen das Ge-wässer bildeten dieiiber die reinlichen,.schmuken Häu-ser emporrageude Lorenzkirche: und am Ufer diedichten grünen Bäume einen heitern Gegensaz.
„Es gefällt mir an diesem Ort/' bemerkte Ger-truds Vater ruhig: „er hat ein Ansehen von Be-haglichkeit."
„Und einen Mangel an Grosartigkeit," ent-gegnet- Trevylyan.
„Ein Handelsvolk bildet nach Sitten und Ge-müthsart eine einzige Mittelklasse,", gab ihm Bauezurük; „Grosartigkeit aber deutet immer auf Ex-treme,— auf ein verarmtes Volk und einen reichenDespoten."
Sie besahen die Bildsäule des Erasmus unddas Haus wo er geboren worden. Baue empfand«ine gewisse Bewunderung für Erasmus, die seineGefährten nicht theilten; die ruhige Ironie des Wei-sen uns seine» Keumiss-ber Welt gcfie^,, jhm; fihxr-Aulwer's Romane XX. 7