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lichkeit zu bemerken, der sie an die Eine, Helle Zeitihres Lebens erinnerte.
Sic irrte nicht. Längst hatte St. Amand-rine vorübcrgcbende Bcthörnng bitter bereut, hattelängst den wahren Nektar von dem falschen unter-scheiden gelernt und fühlte, daß in Julien die Ver-geltung für sein Unrecht an Lneilien lag. Aber erversenkte diesen Schmerz, — den nagendsten vonallen die das bittere Wort „zu spät« rufen, —unter Sturm und Glut des Kriegs.
Jahre vergingen und in der wiedckgewvnnencnStille von Lucitiens Leben klang die glänzende Er-scheinung St. Amands eher wie ein Traum alswie eine Wirklichkeit nach. Napoleons Stern warüber dem Horizont ausgegangen; das Epos seinerLaufbahn hatte begonnen, und der cgyptischc Feld-zug war der Herold der glänzenden, mcteorgleicheuTriumphe gewesen, die ans dem Dunkel der Re-volution hervorblizten.
Du weist, geliebte Gertrud, wie Viele, in denfranzösischen Heeren so gut als in den englischen,durch die dem dürren cgyptischen Boden eigcn-thümliche Augcnentzündnng das Gesicht verloren.Einige von den jungen Leuten in Lucilicns Stadt,die sich Napoleons Armee beigesellt, kebrten geblen-det von dieser furchtbaren Krankheit znrük, undLucitiens Gaben, Lucitiens Arm, Lnciliens sanfteStimme waren stets bereit für die armen Leidenden,