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1 (1834)
Entstehung
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lichkeit zu bemerken, der sie an die Eine, Helle Zeitihres Lebens erinnerte.

Sic irrte nicht. Längst hatte St. Amand-rine vorübcrgcbende Bcthörnng bitter bereut, hattelängst den wahren Nektar von dem falschen unter-scheiden gelernt und fühlte, daß in Julien die Ver-geltung für sein Unrecht an Lneilien lag. Aber erversenkte diesen Schmerz, den nagendsten vonallen die das bittere Wortzu spät« rufen,unter Sturm und Glut des Kriegs.

Jahre vergingen und in der wiedckgewvnnencnStille von Lucitiens Leben klang die glänzende Er-scheinung St. Amands eher wie ein Traum alswie eine Wirklichkeit nach. Napoleons Stern warüber dem Horizont ausgegangen; das Epos seinerLaufbahn hatte begonnen, und der cgyptischc Feld-zug war der Herold der glänzenden, mcteorgleicheuTriumphe gewesen, die ans dem Dunkel der Re-volution hervorblizten.

Du weist, geliebte Gertrud, wie Viele, in denfranzösischen Heeren so gut als in den englischen,durch die dem dürren cgyptischen Boden eigcn-thümliche Augcnentzündnng das Gesicht verloren.Einige von den jungen Leuten in Lucilicns Stadt,die sich Napoleons Armee beigesellt, kebrten geblen-det von dieser furchtbaren Krankheit znrük, undLucitiens Gaben, Lucitiens Arm, Lnciliens sanfteStimme waren stets bereit für die armen Leidenden,