Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
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Meine Erzälnng, thcure Gertrud, fuhrt jeztnicht durch die rauben Sceucu de» Kriegs. Ichsage uichrs reu den Treffen und Belagerungen unddein Blut, das dieses schöne Land, Europas grosesSchlachtfeld, überschwemmte. 2»> Allgemeine» neigtesich die Bevölkerung der Niederlande der sranzösi-scheu Sache zu, die Sradt jedoch worin Le Tifsenrwohnre leistete einigen schwachen Widerstand. LeTissenr selbst gürrere, rro; seinem Alter, den Degen»m; der Ort wurde erstürmt und die zügellosenSchare» des Siegers stürzten, erhizt rom leicht er-rnngcnen Sieg, durch die Straßen. Auch Le Tisseurs5?ans füllte sich mir berrnnkenen, rohen Kriegern ;Lneilie selbst zicterre »nrer tem wilde» Griffeines Men-schen ans jener frechen, eher ans Räuber» als ans Sol-daten bestellende Danse, welche der schlaue Dninonriczseinem Heer beigesügt hatte und durch deren Bluter dasjenige der bessern Armee so vsti sparte. Um-sonst schrie nnd flehte das entsezte Mädchen, als dasstaubende Geträng plözlich anfdie Seite wuch. .,DcrLchuiptmann ! unser braoer Hanptmann !" erscholl es ;der übcrmnrhige Svlbat stürzte, von einem kraft-vollen Arm niedergeschmettert, bewustlos zu Lnci-licns Fußen, und eine herrliche, über die Gefähr-ten weit hervorragende Gestalt, selbst in der schim-mernden Uniform, selbst in dieser furchtbaren Stundevon Lucilien aus den ersten B!ik erkannt, stand ne-ben ihr als Beschüzer nnd Berather! So sah sieSt. Amaud noch einmal vor sich!