Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
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noch übrig blieb, undGetrudcns bevorstehende Ver-bindung mit einem so reichen und augesebcneu Mannwie Treoylyan, rief ihm sogar ein Gefühl hervor,das der Freude nah kam. In den affektlosen Gleich-muts) seines Wesens gehüllt lehnte er sich über denWagen, genoß das schöne Wetter, das die Reisebegleitete, und empfand wie er denn wirklicheinen feinen und gebildeten Geschmak besaß jedeSchönheit der Natur oder Schöpfung der Kunst zuwelcher die Gesellschaft ihre wechselnde Bahn führt».Ein Gefährte dieser Art war der Angenehmste, den zweiMenschen die nie eincu Dritten brauchen, sich wüir-schcu konnten. Ungestört überließ er sie dem Ent-zükcn über ihre gegenseitige Nähe: er merkte nichtauf den Austausch ihrer Blike, horchte nicht aufdaS Gelispel, das leise süße Gelispel, womit dasHerz dem Herzen sein Mitgefühl ansspricht. Nichtbrach er die wonnige Stille, die uns übcrkommt,wenn das Gcmüth voll ist und Worte nichts mehrzu erläutern brauchen jene Ruhe der Empfindung,jene Gewisheit, daß wir ohne Schall und Ton ver-standen werde», in welcher die eigentliche Schwelgereieines geselligen Verkehrs und der wahre Genuß desReifens besteht. Welche Erinnerung lassen solcheStunden zurük, wenn wir unseinmal zum ruhigenGeschäft des gemeinen Lebens niedergcsezt haben!wie reizend erscheint uns durch die Fernsicht derJahre hindurch dieser kurze Streifen Mondlicht aufden Wellen unserer Jugend!