Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
29
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sich wie die Lippe der Drachenblnme. Er war aufReisen und vertrieb fick die Zeit damit der Königinden Hof zu machen. Sie haben keine Idee, liebeTripp, mit welcher Begierde sie ihn von den wun-derlichen Geschöpfen Deutschlands erzälen hörtevon wilden Jägern, Undinen und Ware von der-gleichen Stoff," fügte Schnipp verächtlich hinzu,denn Schnipp war ein Freigeist.

Und das Ende?" fragte Tripp.

Und das Ende? sie verliebte sich!" riesSchnipppathetisch ans.

Und der Prinz?"

Pakte seine Kleider zusammen und sclnkteseinen Reisewagen voraus, um nach Bequemlichkeitoben auf einer Posttanbe abreisen zu können; unddas Ende wie Sie sich ansdrnken das Endevom Lied war, daß er die Königin sizcn ließ, undsie hat seitdem das Gähnen aufgebracht."

Das war sehr schlecht von ihm!" bemerkte diemitleidige Tripp.

Hui, mein liebes Kind," ries Schnipp,ichwollte sehen, wenn er Ihnen die Conrgemachthätte!"

Tripp lächelte verschämt, und die alten Elfenauf ihren Sizen im Geisblatt bemerkten sie habeeine üble Kondnite; aber freilich seien die Trippsnie allzu ehrbar gewesen.

Mittlerweile hatte die Königin nach kurzemStillschweigen zu der nnterstüzendcn Pipali gesagt:Du must wissen, daß ich einen Plan gemacht habe!"