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1 (1834)
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der andern glich er ihm nicht, denn er sagte sehrhäufig etwas Thvrichtes."

Die Königin faltete die Stirn.

Ein jnnger Prinz bnst deshalb nichts an sei-nem Werth ein," cngegnete Pipali.Glaubt EureMajestät Seine Hobelt werde zu nns zurükkehren?"

Belästige mich nicht mit Fragen!" erwiedcrteSilpelit ärgerlich.

Dem Gespräch eine angenehme Wendung zugeben erinnerte der Grosschazmeister Ihre Majestät,daß die Geschäfte sich znm Erschreken angehänfthätten, besonders binstchtlich der schwierigen An-gelegenheit mit dem Ameisen-Anlehcn. Jhro Maje-stät stand ans n»d verfügte sich, ans Pipalis Armgelehnt, hinab ins Speisezelt.

Sagen Sie mir doch," fragte die Elfin Trippden Elfen Schnipp,was soll all das Gerede vomPrinzen Faiscn heim? Entschuldigen Sie meineIgnoranz, Sie wissen ich bin eine Neulingin inden Salons."

Hm !" erwicderte Schnipp, ein jnnger Höfling,nicht aufs Heiraten bedacht, aber höchst verführerisch:die Geschichte ist diese. Vorigen Sommer besuchteuns ein Fremder der sich Prinz Faiscnheim nannte,einer von den deutschen.Elsen, mein ich; eben nichtsSonderliches, walzte aber zum Entzüken. Er truglange Sporen, aus den Stachel» der Roßmükcn imSchwarzwald gemacht; die Müze saß auf der einenSeite des Kopfs, und sein Schnurbart kräuselte