Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
23
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All dies begab sich wirklich, aber duSollst freundlich wahrend unsrer Pilger FahrtDie Luft durchdüsten, sollst mit mancher SageDen bunten Weg verkürzen ^ ja den TodMit frischem Liebeslächeln übcrsiralen.

Und wie die Kranke mehr und mehr verwelkt.Ruft aus den grünen Hallen OberonsDein Zauber zarte Magdgestaltcn vor,

Last milde Feen ob dem Leben wachen.

Mit holden Träumen seinen Abend schmükcn,

Den Pfad erhellen, nnter Obhut nehmenLas müde Herz und endlich von dem PfeilDas Bittre wischen; last den leztcn OdemSchmerzlos verhauchen an der Liebe MundUnd leiht dem Tod des Schlummers süße Farben,lind wenn die Brust nun ausgeschlagen, rufenDie Elfen stets nach Blumen um die Gruft,Entbieten zarten Mondschein auf das GrasUnd sänftgcn zur Musik die schnelle Woge.

Und immer wird die Fantasie in Dem,

Der dieser Blumen kurzen Frühling sichZum Straus gewunden, deinen Hauch erkennen.Hast du ihm zugcschaut vom Slcrnensaum,

Ward ihm dann Kraft von Oben nicht verliehenVon trüber Wirklichkeit zu holdem TraumDie bange Welt mit Zauberklang zu ziehen.Verwebend in die Nacht des mühevollen Streben?Das kurze Mondlicht eines schöner« Lebens?