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1 (1834)
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Die Thräne, die dem Gram nicht, und das LächelnDas nicht der irdschen Lust entstammet, Keim«

Die, wärest du nicht, all begraben lägenBis man uns einscharrt, steigen aus der Gruft,

Wc> deines Odems hold Gebot sie ruft.

IV.

Wir lieben; liebend täuschen wir uns ewig,

Denn die Gewohnheit nimmt, was uns das Schiksal

Gelassen, und in gleichem Maße wie

Die Heise Glut der Leidenschaft sich nüchtert.

Erbleicht der Engel vor dem Mcnschenblik.

Umsonst daß wir hienieden sehnend schmachtenRach unsres Busens eingeborncm Bild;

Du, die Egeria unsrer innern Welt,

Aus Lenzeshauch und Sonnenstral geboren.

Du Abklang unsrer süssten Herzcnstöne,

Du scheinst, doch bist nicht, in der Menschenliebe;Ein Stern erglänzst du überm tiefen Meer,

Und unerreichbar bist du wie ein Stern.

Stets wenden wir das Aug von deinem LichtDie Last der Erdenbürde mehr zu fühlen,

Nach fernem, dämmerigen Glük zu seufzenUnd von dem Staub des Himmels Fund zu fodern!

So hängt an deine Freuden sich der SchmerzWie Töne uns durch Wollaut Thränen rauben.

Doch wenit die Qual, kommt auch der Lohn von dirUnd Fantasie besiegt die Erdcnklage.

Und stets, wie PersienS zartster Dichter sprach,Dnrchströmt der Rose Hauch gemeinen Lehm *).

*1Eines Tages ward ich entzükt durch de» Tust einesStükes Erde. Bist du Moschus? fragte ich. Bist du