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schiedeuen Seelen Sämmtlicher, die er im Leben über'sOhr gehauen hatte, wider ihn aufgeregt worden.
„Geht so nicht," sagte Braun, sich ermannendund aus dem Ablauf wieder auS feste Land wa-tend - „geht nicht; ich musi irgend ein Obdach su-chen — Himmel! wie das Wasser an mir herunterläuft; — ich bin wie der berühmte Brunnen in Der-byshire. Welch ein Ungethüm von einem Regen-schirm—ich will des Henkers seyn, wenn ich wiedereinen von einer alten Dame kaufe."
Während der bedauernswürdige Moritz dieseSätze abgebrochen ausstieß, blickte er vorwärts, hinter sich, nach allen Seiten, um eine Zuflucht für denAugenblick zu erspähen. Vergebens! die schwacheHelle zeigte ihm blos Häuser, an welchen kein Por-tikus seinen freundlichen Schutz darbot, und wo selbstdie Thüren der breiten Gesimse ermangelten, womitsie in den vornehmern Stadtvierteln gekrönt sind.
„Werde sicherlich den ganzen Winter Flüsse ha-ben," jammerte Braun, so schnell davon eilend, alSer vermochte. Als er einen verzweifelnden Blick ineine enge Quergasse warf, bemerkte er das Bauge-rüst eines Hauses, an dem Veränderungen oder Aus-besserungen vorgenommen werden mochten. Ein Hoff-nungsstrahl durchzuckte ihn; er verdoppelte seine Hastnach dem erwünschten Hafen, und fand sich hier voll-kommen vor dem Sturm gesichert. Das Gerüst warwirklich von ziemlichem Umfang, und wiewohl die