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Wanderer seinen Regenschirm abwärts, und ein ge-waltiger Windstoß fing sich wie mit Absicht in dessenJnnerm: Die Schnelligkeit, mit welcher Dies geschah,der plötzliche Anstoß, der dem aufgeblasenen Parapluedie Kraft eines Luftballons mittheilte, hoben den ar-men Herrn im Augenblick, wo er sich ängstlich überdas Pflaster hinbeugte, aus seinem Gleichgewicht, sodaß er zu seinem unbeschreiblichen Verdruß in einenrinnenden Bach flüssigen Kothes getaucht wurde.Noch nicht genug! — der Wind fand sich in demengen Behältniß, in das er gefahren, etwas ein-geengt und machte so gewaltige Befrciuugsversuche,daß das Innere von Lady Watteliebs Reliquie baldnach Außen gekehrt war, und als Braun, gelähmtvom Schrecken über seine Eintauchung, mehr kla-gende als ergeben« Blicke gen Himmel richtete, ge-wahrte er beim traurigen Lampenlicht die Gestaltseines Regenschirmes in vollkommenem Widerspielmit seiner gebührenden Formation, wie er mit demlangen Stiel und umgestülpten Dach das vollendeteEbenbild eines ungeheuren Kelchglases darbot.
„Na," rief Braun mit jener ironischen Bitter-keit, die jede tiefe Verzweiflung bezeichnet, „na,Das heiß ich mir angenehm!"
Kaum hatte der unglückliche Mäckler diese Worteausgesprochen, als der Regen in zehnfach stärkerenStrömen auf sein unbeschütztes Haupt herab goß,nicht anders als wären die Elemente von den abge-Bulwer's Romane. Xl.IV. 5