S i eb en u n d si eb z i g st e s Kapitel,
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Beim Eintritt in die Stadt zeigten die Straßenall das unruhige Wirren und Treiben, welches dienahende Volksversammlung nothwendig an einem ge-wöhnlich stillen, wenig besuchten Ort Hervorbringenmußte. Da sah man zerstreute Gruppen von Man-nern in eifrigem Gespräch, dann und wann auch wohleinen städtischen Demosthenes, der voll Kampfeslustden kleinen Haufen seiner Freunde harangirte, umso seine oratorischen Organe durch leichtes Plänkelnzur großen Schlacht des kommenden Tages vorzube-reitem Zuweilen fiel der Blick auf die gewaltigenGestalten von Lord Wswaters Reitern, die paarweisedurch die Straßen schleuderten, völlig unbekümmertum das große Ercigniß, das die friedlichsten Gemü-th-r der Stadt in Gahrnng brachte. Nur durch ver-ächtliche, trotzige Mienen crwiedertcn sie die grimmenBlicke und halblauten Verwünschungen, welche dieKühnsten unter der Petitionspartei ihnen freigebigznwandten.
Als Wolf und sein Begleiter die Hauptstraßebetraten, stieß der Erste auf einen seiner Genossen,