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sich alle Philanthropen vielleicht nur zn vorzugsweiseanschließen — vorlenchten. Diese Leute ohne Erzie-hung, folglich ohne Grundsätze, waren zur Unzufrie-denheit durch die Wirkung getrieben, welche ver-zweifelnde Glücksnnistände oder verlorner guter Rufauf unwissende, unter der Hefe des Pöbels verhärteteGemüther ausüben. Beständiger Verkehr mit denSchlimmen kann aber selbst die Besten verdecken,und so schienen denn anch in Wolfs Gemiith dieGränzen zwischen Gut und Böse, die seine blindeLeidenschaft ohnehin oft verrückte, durch häufigen Um-gang mit gesetzlosen, wüste» Gesellen bald ganz zer-stört und hiiiweggeschwcmmt zu seyn.
Unglücklicher Weise sprach sich, bald nach WolsSRückkehr nach London, die Volksaufregnng durchZusammenrottungen aus, die vielleicht eher ordnungs-widrig, als rebellisch waren. Die Minister urtheil-ten jedoch anders; bewaffnete Macht trieb die Haufenauseinander, wobei, hoffentlich zufällig nicht absicht-lich, manches Unglück unter der versammeltenMengegeschah. Mehrere Leute wurden schwer von den Sä-beln der Reiter verwundet — Andere von den Pfer-den—welche dieHast oder den Jähzorn ihrer Herrentheilten, getreten und verstümmelt und Einige, wor-unter zwei Frauen und drei Kinder, verloren dasLeben. Wolf hatte der Versammlung beigewohnt;der Auftritt, der wirklich höchst betrübend war undihm von Seite der Soldaten unverzeihlich und un-sühnbar dünkte — ließ in seinem Gemiith einen