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kommen werdet, wo unsre Antwort gewesen wäre,wie sie es sepn sollte, — das Schwert!"
„Sic wissen gewiß," fuhr Braun fort, „daßLord Uiswatcr mit seinem Regiment in der Stadtist, und seit einer Woche große Anstalten trifft, umdie Versammlung aufzuhcbcn?"
„Ich habe Dies gehört," sagte Wolf; „kamaber nicht glauben, daß ein Haufe bewaffneter Söld-ner cs wagen darf friedliche Untcrthanen zu störenoder anzugreifcn, die bloß zusammenkommen um sichbeim Parlament gegen Hungersnoth und die Skla-verei ihrer Kinder zu verwahren."
„HnngcrSnoth I" cntgcgnctc Braun. „Freilichist es wahr — sehr wahr! — die Zeiten sind entsch-lich schlecht. Ich kann kaum mein Auskommen fin-den — das Parlament sollte allerdings etwas thun;aber verzeihen Sie, Herr Wolf, cs könnte gefährlichseyn, sich mit Ihnen über Dergleichen cinzulaffcn, undje früher ich nach W. komme, je besser! — Gute»Morgen — ein Regen zieht herauf — Sie wollenalso den Schirm nicht?"
„Sie dürfen nicht," sprach Wolf mit geballterFaust vor sich hin, — „nein, nein, - sic wagennicht uns anzugreifcn — sie dürfen nicht," und sichhöher aufrichtcnd verfolgte er mit schnellen Schrittenseinen einsamen Weg.
Ungefähr drei Viertelstunden von W. wurde ervon einem Mann Mittlern Alters Mit offener Miene