Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
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An dcm Tag aber, den wir wählen, unfern Leserin das beschränkte Wirthszimmer besagten Gasthofseinzuführcn, war dasselbe mit Personen angefüllt,die sich wesentlich von den friedlichen Müsstggängcrnunterschieden, welche gewöhnlich die Spcißkammcrdes Wirths leerten, und die Kornprcise über derBegeisterung durch seinen Acptclncklar vergaßen.Statt der sorglosen, zufriedenen Mienen schwelgenderLebemänner, hcrumzichcndcr Angler oder des Päch-ters mit seiner stattlichen, in Seide gekleideten Hälf-te, statt der ruhigen aber frohen Gesichter solcherGcnußjägcr und Aalpastctcncffcr, oder der geräusch-vollem Freude Schul lediger Knaben, die eine kurzejährliche Vakanz und des Wirthes Leckereien zu-gleich genießen wollten, sah man in der kleinen Stubeeine gemischte, bestürzte Gruppe, in deren Mienenweder Aalpastctcn noch Hcrcfordshirc Apfelwein Feier-tagsruhc oder auch nur augenblickliche Zufriedenheithcrvorgcbracht hatten.

Der Tag von dcm wir reden ging demjenigenunmittelbar voran, der für die wcitbesprochcnc Volks-versammlung festgesetzt war; viele der falschen oderwirklichen Patrioten, die zu derselben von nah undfern herbcizogcn, hatten im Gasthof zumlustigenAngler" Halt gemacht, eben sowohl weil derselbe inder Nähe des Orts der Zusammenkunft lag, alsweil man hier vor zudringlicher Gesellschaft undübertriebenen Forderungen gesicherter zu scpn glaubte,

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