und mir zu bestehen scheine und daß er nicht begrei-fen könne was ich, der keinen Theil an der Firmahabe, dabei sagen dürfe."
„Aber," erwiedenc.Cranford, „Sic waren höf-lich mit ihm, antworteten nicht heftig.— mein guterBrodle-?"
„Gott behüte, Herr, daß ich meine Stellungmißverstehen oder dem Associß meines verehrten Wohl-thätcrs ein unzicmcndcs Wort sagen sollte. Aberwenn ich die Bemerkung wagen darf, so kam mirHcrr Jcssop etwas eifersüchtig auf Sie vor; er schienganz aufgebracht über den Artikel in der Zeitung,die Erhebung meines verehrten Herrn zum Lord be-treffend."
„Recht, ehrlicher Bradlcy, recht, er ist nei-disch — wir müssen ihn besänftigen. Gehen Sic zuihm, guter Junge, gehen Sie und sagen ihm, daßich um Ein Uhr bei ihm se-n werde. Fürchten Sienichts, die Sache wird bald abgcthan seyn."
Unter tiefen Verbeugungen verließ Dradlc-das Zimmer. Eine finstere Wolke lagerte sich ausCraufords Stirn, so bald er allein war.
„Ich bin an einem Abgrund," dachte er; „dochwenn bei dessen Anblick kein Schwindel mein Gehirnerfaßt, so kann noch Alles gut werden. GrausamesGeschick, das mich nöthigte einen Dritten ins Ge-schäft zu ziehen, das mir Mordaunt entzog und mirdafür diesen kriechenden Kerl zuwarf. Je nun, ichglaube beinah, daß cs eine Vorsehung gibt, seitdemBulwers Romane. XUIII. 1.0