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einmal sein liebes Antlitz gesehen zn haben; deßhalbschlich ich ans dem Zimmer, ging durch eine Neben-thür in den Park, und traf den Junker nicht weitvon dem Platz, wo ich Sie so eben fand. Zn mei-nem Erstaunen war in seiner Miene weder Aufre-gung , »och Kummer zu lesen; seit Jahren hatteer nicht so stolz und glücklich ausgeschen."
,,Wardour," rief er in heitcrm Tone, als ermich erblickte, „ich wollte eben nach Ihrem Hausegehen; mein Vater hat endlich beschlossen, daß ichmich, gleich meinem Bruder, ans Reisen verfügensoll, und ich wünschte Ihnen die Adresse des Ortszu geben, wohin ich meine Kleider re. geschickthaben möchte."
„Bei diesen Worten, mein Herr, könnt'ich michnicht länger zurückhalten; meine Lhräncn brache»hervor und ich gestand, daß ich seine Unterredung mitdem Lord angehört hatte, und beschwor ihn, nicht so ha-stig und mit sogeringenHilfsmitteln fortzuziehen; aberer schüttelte den Kopf und wollte mich nicht beachten.„„Glauben Sie mir, guter Wardourj"" sagte er,„„daß ich mich seit derFlncht meinerunglückiichenMnt-ter nie so glücklich, so erhoben gefühlt habe, als jetzt;man muß gelitten haben, was ich litt, um das Ent>zücken der Unabhängigkeit empfinden zn können.""„Er batmich sein Gepäck mit den Namenszeichen E.L.nach dem goldenen Vlies, dem besten Gasthof imStädtchen W-, zu senden, welches, wie Sie wissen,am andern Ende der Grafschaft auf dem Weg nach