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„Sie hatte nur Einen Sohn, den Clinton. Nie-mals, Herr, werde ich den Jnbel bei dessen Ge-burt vergessen, denn der Lord vergötterte seine jetzigeFrau, während ihm die Erste, die er wegen desGeldes genommen, zuwider gewesen war, nnd mandarf sich daher nicht wundern, daß er das jüngereKind dem Junker Franz vorzvg. Ach, cs ist trau-rig. wenn man so dran denkt, wie Liebe Umschlagenkann! Sehen Sie, mein Herr schien nur in demKind zu leben: er wartete und liebkoste cs, erwachte über ihm, als war' er die Mutter, nichtder Vater gewesen. Die gnädige Frau wünschte,eS solle nach einem ihrer Familiennamen getauftwerden, mein Herr willigt- ein, und es wardClinton genannt. (Eingeschenkt, mein Herr.Schauen Sie, der Wein hat, so alt er ist, dieFarbe nicht verändert.)
„Der Lord liebte ein ruhiges, zurückgezogenesLeben, denn er war ein großer Gelehrter und brachtedie meiste Zeit unter seinen Büchern zu. vr. Lati-nas, des jungen Herrn Hofmeister, sagte der Lordkönne besser griechische Verse machen, als er selberenglische, daraus mögen Sie seine Erudition abneh-meu. Die Lady aber ging häufig nach der Haupt-stadt, und war die Fröhlichste unter den Fröhlichen;auch kam sie selten hicher, ohne eine ganze SchaarGäste mitzubringen. Gott steh uns bei, was wardas für ein Leben im Herrenhaus! solche Bälle undKonzerte und Mittag - nnd Abendessen, Jagden,