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Im Heiligthum seiner Hansmcisterwürde ange-kommen, bot Wardour seinem Gast einen Sitz undfuhr fort:
„Unter uns, mit aller Ehrfurcht gesagt, habeich nichts dagegen, mein Herr, daß diese kleine Be-sprechung zwischen uns allein geführt wird. Frauensind angenehm, sehr angenehm, gewiß; aber siewollen Einen eine Geschichte nicht auf seine Weiseerzählen lassen - sie sind unruhig, Sie wissen meinHerr - unruhig — sonst nichts; eine Kleinigkeit,aber unangenehm: — überdies war meine FrauJunker Clintons Amme und Pflegmutter, und siekann kein Wort über ihn hören, ohne in ein Ge-wäsch über all Das zu verfallen, was er als Kindthat und sofort. Herr, ich habe die Leute gerngesprächig, aber nicht schwazhaft, ich Haffe Schwaz-haftigkeit — wenigstens au Weibern. Aber wiewäre es, wir verschöben unsere Geschichte bis nachdem Abendessen? Ein Glas Wein oder warmerPunsch macht die Net>e besser fließen, überdiesbrauche ich etwas Tröstliches, wenn ich von JunkerClinton spreche. Der arme Herr; er war so artig,so hübsch!"
„Fanden Sie Das?" entgegnete Clarence, sichgegen das Kaminfeuer wendend.
„Ob ich Das fand," rief der Alte fast ärger-lich, und ergoß sich in eine Lobrede über des Jun-kers körperliche, moralische und geistige Vorzüge,die anhielt, bis die schmucke Marie mit dem Tischtuch