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hung beschäftigt; er entdeckte in einem Gesicht, wor-über die Zeit sehr leicht hingegangcn, einen alten,seiner Erinnerung oft zurückgcrufcncn Bekannten. In-dessen gab er sich nicht sogleich zu erkennen. „Zuvorwill ich sehen," dachte er, „ob er in dem gebräun-ten Fremdling den jungen Gast nach einer Abwesen-heit von acht Jahren wieder erkennt."
„Nun," sagte er, indem er sich dem Herrn desKleppers näherte, der mit kindlicher Freude überseinen Sieg buchte — „nun, Sic haben gewonnen;aber im Schritt kann es die Schnecke dem Hasenzuvor thun, und ich tröste mich mit dem Gedanken,daß im Trab oder Galopp das Ergebniß des Wett-laufs ganz anders ausgefallen scyn würde."
„Davon bin ich nicht so völlig überzeugt, meinHerr," crwiederte der hartnäckige Fremde, indem erden Hals seines kleinen Lieblings klopfte: „HabenSie Lust das Eine oder das Andere zu versuchen, sobin ich nicht entgegen, eine kleine Wette daran zusetzen."
„Sie find sehr gütig," crwiederte Clarence miteinem Lächeln, worin sich Höflichkeit mit etwas ver-achtender Ungläubigkcit mischte; „aber ich habe jetztnicht Zeit Ihnen Ihr Geld abzugcwinncn: ich habeeine lange Tagreisc vor mir und darf einen treuenDiener nicht ermüden; indessen gestehe ich Ihnenoffen," (und in Erinnerung der Person, an die ersich wandte, brachte er eine Citation in seine Rede)„daß mein Pferd —
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