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Viehs, das sich langsam unter das nächste Schutzdachin der ihm angewiesenen Einhegung sammelte, be-kräftigten das ungünstige Vorzeichen. Clarencc hattedie Stadt W. hinter sich, und beugte eben in eineauffallend bergige Straße ein, als er einen langenMann auf einem hübschen, wohl gezäumten Klepperbemerkte, der seit zwei Minuten gerade neben ihmritt und durch verschicdentlicheS Anblicken und Räu-spern den Wunsch ausdrückte, sich mit seinem Mit-reisenden in Bekanntschaft und Gespräch cinzulaffen.
Endlich faßte er Muth und sagte mit ehrerbieti-ger doch ziemlich freier Miene: „Ein sehr schönesPferd, was Sie da reiten, mein Herr; — ich habeselten einen so guten Schritt gesehen: Sind alleseine andern Schulen gleich gut, so muß es ein wah-rer Schatz seyn."
Jeder Mensch hat seine Eitelkeiten: Clarencehielt so viel auf die Vorzüge seines Pferdes, alswären es seine eigenen gewesen, und geschmeicheltselbst durch das Kompliment eines Fremden, ant-wortete er durch Einstimmung in das Lob, obwohlmit bescheidenem, gemäßigten Ton, den der Unbe-kannte, falls er einigen Scharfblick besaß, leicht fürmehr erkünstelt als aufrichtig erkennen konnte.
Ende des vorigen Jahrhunderts das nördliche Afrikadurchreiste, wohin sich die Schwalben währenddes Winters bekanntlich ebenfalls begeben sollen.
Der Ueberseyer.
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Dulwer'S Romane. XlUII.