Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
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will ich meinem Gedanken die Würde einer Citati'ongeben:)

bin vöritable »waat ne couuuit goinl ck'amis ").

und obwohl schon seit drei Tagen vcrheirathet, binich doch noch immer ein Liebender. Sodann hoffeich auch, Sic werden, Alles wohlüberlegt, sehr dank-bar dafür scpn, daß ich Ihnen so bald schreibe,poue öire vrai, man «bei-, kein gewöhnlicher Anreizhätte mich zurErgreifung der Feder" (ist das nichtdie echt spicßbürgcrlich-merkantilisch-akademisch-meta-phvrische tournure clu sl,)'le epistoleire?) so baldnach der vcrha'ngnißschwcrcn Ccrcmonie vermögenkönnen. Hätte ich Ihnen also bloß in ErwiederungIhres Kommentars über die Staatsgeschäfte (hol' sicder Henker!) oder zum Lob Ihres italienischen Freun-des , von welchem ich, wie Karl II von dem chrli-chcn Freisassen, sage:ich kann seine Tugend bewun-dern, wenn auch nicht nachahmcn," zu schreiben ge-habt, so halte ich es für höchst wahrscheinlich, daßsich Ihr Brief noch immer in einem gewissen Käst-chen von Schildpatt und Gold (früher dem Herzogvon Richelieu zugehörig, jetzt in meinem Besitz) be-finden würde, in welchem ich in diesem Momentmit manchem Blick des Wehs und grauscr Ahnung"verschiedene Episteln von mancherlei Händen erblicke,sämmtlich unter die furchtbare Rubrikunbeantwor-tet" gereiht.

') Corneille.