mer ist eben leer geworden. Was gefallt Ihnen znMittag zu speisen? :c." gemäß der Instruktion seinerFrau. Zu Herr Sauersüß's großem Verdruß wiesjedoch Clarence jeden Versuch zu einer Ortsvcrände-rung standhaft zurück und verlangte, das Mittagessender Diskretion der Wirthin überlassend, bis dasselbefertig sein würde, ungestört zu bleiben.
Als Herr Johann Sauersüß nach dem Schenk-zimmer zurückkehrte, und die hartnäckige Anhänglich-keit an Nr. 4. meldete, di« sein Inhaber an Taglege, fühlte sich unsere gute Gastgeberin ausneh-mend nnmuthig. „Du bist immer ein solcher Dumm-kopf, Johann," rief sie. „Ich will selbst gehen undes ihm vortragen." Damit erhob sie sich zu diesemZweck, als Harrison, der aufs Beste für seinen Ma-gen Sorge trug, sie zurückzog. „Ich kenne meinesHerrn Gemüth besser, als Sie, Madame," spracher. „Wenn er seinen Kopf darauf gesetzt hat, hals-starrig zu sein, so brächte ihn selbst der Teufel nichtdavon ab. Er will jetzt sich selbst überlassen sein;er ist hie und da ein großer Freund der Einsamkeit;Staatsgeschäfte, verstehen Sie wohl," (fügte der Be-diente hinzu und berührte gcheimnißvoll die Stirn);„selbst ich dürfte ihn jetzt um die Welt nicht stören.Machen Sie sich also keine Sorge; ich gehe erst zuihm wenn er zn Mittag und ich zu Nacht gespeisthabe». Zeit genug für Nr. 4. wenn wir erst fürNr. Eins gesorgt haben. — Jungfer Lischen, IhreGesundheit."