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Die Wirthin, in ihrem Plan mit Widerstrebenüberwältigt, zog sich zurück.
„Herr Clarence Linden sei Parlamentsglied, sag-ten Sie, mein Herr?" fragte der gelehrte Jeremias:„Ich weiß gewiß, daß ich diesen Namen oder Titelin meinen Büchern gehabt, aber ich vermag in nun-mehrigem Augenblick meiner Meinen Zeit und Um-stände der Amtspflicht, die ich dem also, benamseien,bezeichneten oder, wenn ich so sagen soll, titnlirtenHerrn geleistet, nicht genau zurück zu rufen."
„Kann nicht dienen, Herr," entgegnete Harri-son; — „bin schon manches Jahr bei meinem Herrn,hatte aber bis jetzt nie das Vergnügen Sie zu sehen,oder diese Straße zu reisen; — ist ein gar bergigerWeg. — Jungfer, dieser Negus ist so hell wie IhreAugen und so warm wie meine Bewunderung."
„Ach, mein Herr! . . . ."
„Sagen Sie mir doch," fragte Herr Sauersüß,der, mit seinen meisten Berufsgenvffen, etwas Poli-tiker war, „hat Herr Linden neulich die lange Redeim Parlament gehalten?"
„Allerdings. Er ist wirklich ein sehr beredterHerr; schade daß er so wenig spricht; — hat seit erim Haus sitzt nur diese einzige lange Rede gehalten,und die war doch ein Kapitalstück. Hätten sehen sol-len, was für Komplimente der Premierminister ihmdarüber machte. Eine Rede, sprach seine Herrlich-keit, welche die Anmuth des jugendlichen Geistes