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„Na, Herr Braun, was gibts?"
„Ach wissen Sie, mein Herr, ,Sie gaben mirkeine bestimmte Antwort wegen der pflaumfardigeuEammtbeinkleider?"
Vierundfünfzigsies Kapitel.
Sind wir verdammt?
Die Doppelt-eirat b.
Schon dunkelte es, als Ciarence in jenem Gast-hof anlangtc, wo er vor mehr als fünf Jahren sei-nen gegenwärtigen Namen angenommen. Bei derErinnerung an das ihm damals zugewiesene Schrei-ben, und die unbedeutende Summe (sein ganzes Ver-mögen) die es begleitete, könnt' er sich eines Lächelnsüber den Wechsel, der seit damals in seinem Schick-sal vorgegangen, nicht enthalten; aber bald erstarbdieses Lächeln wieder in dem Gedanken an die liebe-volle, väterliche Hand, welche diesen Wechsel veran-laßt hatte, und dem Bewußtsein daß seine Dankbar-keit fortan fruchtlos und jene Hand, im Ausschüttenihres letzten Gnnstbeweises auf ihn, kalt gewordensei. Er ward nach Nr. 4. geführt und seinen Betrach-tungen überlassen, bis er sich zu Bette legte.
Am folgenden Tag setzte er seine Reise fort.Westborough Park, obwohl in einer andern Gras-