„Leben Sie wohl!" sagte Clären« tief erschüt-tert, und trat zu dem Feilster zurück, durch welcheser einqetretcn: „möge Ihr Herz Sie nie wegenIhrer Grausamkeit anklagen! Leben Sie wohl! mögeder Segen, den Sie mir voreuthieltcn, auf Ihnenruhen!"
„Halt! halt!" rief der Greis, denn seine Wnthmar für einen Augenblick besänftigt, seine Natur trotzihrer Wildheit erweicht: aber Clären« war bereitsweg, und der unglückliche Alte allein in Finsternisund Einsamkeit mit den Leidenschaften, die eine Holleaus dem Menschenherzen machen können!
Sechsundfünfzigstes Kapitel.
8est <i»N6 praselara et prospera tantiVt rebuo Ineti» pur sit weosura. walorum.
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Wir wenden uns jetzt einem Vater und Sohnvon ganz anderem Gepräg zu.
Es mochte etwa ein Uhr Nachmittags sein, alsdas Arbeitszimmer des Herrn Bavasour Mordanutaufging und der Diener Herrn Braun anmcldete.
„Ihr Diener, Euer Edeln, Ihr Diener JunkerHeinrich," sagte der Wanderer und machte den beidenalso augeredeten Herren einen tiefen Bückling. Der